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Marathon 3. Woche – “Be like water my friend”

Planlos Aufgrund mehrerer Projekte in die ich arbeitstechnisch eingebunden bin startete ich mit einer alternativen Einheit am Montag meine Dritte Woche. 1.5h Krafttraining und 45min Cardiotraining waren kein Problem. Mein Körper hat sich einfach gut angefühlt, was sich die nächsten Tage ändern sollte.

Dienstag war ein “Ruhetag”. Termine bis 23:30h – wie ich das hasse, wenn ich mein Training verschieben muss. Aber irgendwie müssen die Laufschuhe ja bezahlt werden 😉

Meine unfreiwillige Pause führte dazu, das mein erster Lauftag der Mittwoch war. Intervalltraining über 5x1000m. Die Zeiten waren konstant, die Muskulatur hat sich gut angefühlt. Wenn das so weitergeht, sollte das mit dem 05.05. kein Problem werden. Netto habe ich 235Höhenmeter zurückgelegt. Das einzige was störte war die Dunkelheit, welche bessere Zeiten verhindert hat. Dies ist zwei Umständen geschuldet. 1) Ich lebe am Wald 2) Stirnlampen und anderes Zeug ist was für Weicheier – ich bilde mir langsam ein jeden Baum mit dem Namen zu kennen. Und wer sich der Natur anpasst – ständig musste ich an diesen Satz “Be like water…” denken, der kommt ohne Knochenbrüche auch wieder nach Hause

Donnerstag wieder eine alternative Einheit, genau wie oben. Trotz hoher Belastung kein Problem. Freitag dann ein leichter Tempolauf, der auch wieder im Dunkeln stattfand, was aber weniger problematisch als am Mittwoch war, da das Tempo gleichmässiger war. Allerdings habe ich schon meine Muskeln gespürt – rächt sich hier das verschieben der Trainingstage? 265Höhenmeter Netto waren kein Problem. Der Körper passt sich der Herausforderung an. Ich hoffe auch dem nahezu komplett flachen Marathon in 3 Monaten.

Am Sonntag naturgemäss mein Langer Lauf über 27km. Minusgrade und Wind machen das Ganze nicht gerade zu einer Spassveranstaltung aber auch dieser Tag endet fast wie geplant. Ich habe noch nie solche Schmerzen in den Waden gehabt, daher fehlt mir auch jeglicher Vergleich. Liegt es am bergigen Profil? Diesmal waren es 657Höhenmeter. Vielleicht ist das aber auch die Rache des “normalen” Arbeitslebens, welches einen zu der einen oder anderen Verschiebung im Plan zwingt? Ich kann die Frage nicht genau beantworten, werde aber versuchen mich mehr am Plan zu orientieren und mehr auf meinen Körper zu hören. Auch wenn ich glaube das der Körper eine Maschine ist und sich an äusserliche Einflüsse anpassen kann.

Netto habe ich diese Woche 1157 Höhenmeter zurückgelegt, 5 Tage Training hinter mir und überlege immer noch: Swissalpine? Mehr als Doppelte Höhenmeter, lange Strecke – Das hört sich ja wie Spass pur an!

 

“Keep on running”.

 

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